Archiv für die Kategorie „montägliches“

I don’t like mondays

Heute war seit langem mal wieder ein eigentlich typischer montag morgen … erst scheiße geschlafen, dann zum zug gehetzt um zu lesen dass er 5min später kommt um danach zu hören dass er 5 – 10mion verspätung hat und um dann mit ziemlich genau 10min verspätung mit gefühlten tausend anderen menschen in einen viel zu kleinen zug einzusteigen, wobei der zugführer zu weit vorne gehalten hat, sodass ich nicht direkt an der tür stand, sondern erst einige meter laufen und dann am sitzplatzverteilungskampf teilnehmen musste, um dann zu hören dass aufgrund des wetters* der zug  8min (<- zwischen xx:51 und xy:01 sind offensichtlich nach d-b-uhr 8min)  verspätung hat. Am hbf warteten auch schon wieder tausend menschen die in den zug rein wollten und wie immer bei so großen mengen waren da wieder einige volldeppen bei, die das prinzip erst rein, dann raus versucht haben zu praktizieren, was eigentlich regelmäßig mißglückt, aber dummheit stirbt ja bekanntlich nicht aus und lernt auch nix dazu. Dann auf arbeit ist mein rechner nicht der meinung gewesen, dass er meine einstellungen laden müsste und gibt mir bei den ersten zwei anmeldeversuchen die teletubbi-spielwiese, so mit tour-durch-windows-generve und diesem ganzen schrott und nebenbei kocht sich der wasserkocher auch noch tot, weil die abschaltautomatik nicht funktioniert hat, so dass ich mir fast die finger an dem scheiß plastegriff beim ausschalten verbrannt habe … jetzt fehlt nur noch, dass mein lieblingsstudent vorbeikommt *miese laune*


*meiner erfahrung nach, ist bei zugfahrten nur ein wetter mit exakt +18°C, 30% luftfeuchtigkeit, leichte bewölkung und wind um die 2 km/h gefahrlos (wahrscheinlich ist das als standardwetter in einer EU-norm festgelegt). Jegliche abeichungen von diesen parametern führen zu problemen im zugverkehr.

Wochenendbeschäftigung

Am FR war lange nacht der wissenschaften. Blöderweise musste ich wegen einer übung schon 0730uhr in der uni sein. 0000uhr war dann erst feierabend.

Am SA waren wir zur BRN.

Am SO war ACDC in dresden und ich dort. Außer mir und meinem bruder waren dann doch noch ein paar leute gekommen. Angeblich so um die 72.000.

Zwei dinge habe ich mal wieder festgestellt. Auf einem konzert kannst du die 100%ig sicher sein, dass die leute die vor dir stehen nen kopf größer sind als du selbst und dass die leute die hinter dir sind nichts unversucht lassen werden um vor dich zu kommen – und wenn sie dafür auf allen vieren zwischen den beinen der leute durchkrabbeln müssen.

Aber es war trotzdem geil (@mrEgo: nein, nicht im sinne von sexuell erregend).

Aber eine frage bleibt noch. Wer zum henker hat das dresdner messegelände geplant und warum ist er / sie / es davon ausgegangen, dass nie mehr als 100 leute dort gleichzeitig ankommen / da sind / weg wollen?
Der besucherstrom quälte sich nach dem ende bis zu einer engstelle,

an der erst das gedränge groß und dann “Die Mauer muss weg! Die Mauer muss weg!” skandiert wurde. Kurz darauf fiel dann auch die mauer in form des bauzaunes und die massen strömten jubelnd querfeldein.
Übrigens, während die dresdner verkehrsbetriebe wenigstens versucht haben, die menschenmassen irgendwie abzutransportieren, tat die deutsche bahn mal wieder das was sie am besten kann – nämlich nichts. Aber irgendwie habe ich das auch gar nicht anders erwartet.


Und heute morgen beim weckerklingeln dachte ich mir nur noch: “Montag morgen 0700 uhr. Und die woche nimmt kein ende.”

Montagsbeitrag

Da quält man sich montag morgen nacht kurz nach sechs uhr aus dem bett um den knappen aber schaffbaren zeitplan einzuhalten, plant die fahrt auf den letzten tropfen benzin um nicht noch tanken zu müssen und dann … Dann macht so nen blöder LKW mir nen strich durch die planung. Nein, nicht weil er zu lange links fuhr, nein er fuhr zu lange rechts. Die bremsspuren auf der rechten spur, zwei demolierte LKW und der stockender verkehr waren die folge. Außerdem musste ich dann doch noch unterwegs tanken und habe beim versuch die zeit wieder reinzuholen 12l/100km gebraucht…

Aber trotz das ich nicht ganz pünktlich da war, war ich immernoch 90min zu zeitig in der übung (für den gebotenen inhalt) *gähn*

Montagsfragen

warum müssen in der s-bahn nervige, ewig plappernde weiber sitzen, wenn ich meinen mp3-player vergessen habe? – Genervt!

warum fragt frau nach dem fahrdienst in dem moment, wo ich das erste rad am auto abmontiert habe? – Gestresst!

warum müssen ausgerechnet heute, als ich auf dem rückweg bin, irgendwelche deppen mitten auf der straße (vom pirnaischen- bis zum albertplatz) demonstrieren? Vom hbf bis nach hause dauerte ne stunde! – Angekotzt!

warum schreibt mein auto mir vor, was ich tun und lassen sollte? Als ich nämlich im stop&go im demonstartionsstau die uhrzeit auf winter umstellen wollte teilte mir mein bravo mit seiner liebenswürdigen stimme mit, dass diese funktion nur bei stehendem fahrzeug verfügbar ist. Dabei sind 3,7 km/h doch so gut wie stehen. – Frustriert!

warum sind montage so scheiße? – Ratlos!


Alter Mann

Dieses ziepen im fuß, die schmerzen im rücken und die steifen gelenke … ich werde zu alt für den scheiß mit früh aufstehen und arbeiten gehen. Welche partei verspricht mir rente ab sofort?

Montagsbeitrag

0620 uhr: wie jetzt? Nacht schon zu ende?

0630 uhr: ich hasse diesen wecker!

0640 uhr: *grml* scheiß montag.

0650 uhr: na gut, wenns unbedingt sein muss. Dieses gepiepse nervt!

0700 uhr: es sieht warm draußen aus und nicht gerade besonders regnerisch. Dh. ich muss will mit dem fahrrad auf arbeit fahren. Viel zu müde dafür.

0703 uhr: mist, es ist ja schon juli. Ich muss diese scheiß steuererklärung machen. Wieder so nen scheiß. Das kotzt mich jetzt schon an.

0718 uhr: polizeiliche straßenmalerei nur wenige 100m von zu hause entfernt, deutet eine ziemlich lange bremsspur an … und das auch noch auf der falschen straßenseite bis auf den fußweg hoch. Was da wohl passiert ist? Und vorallem wann? Auf jedenfall siehts ziemlich neu aus.

0719 uhr: vor mir eine radfarhrin, mir entgegen kommt eine straßenbahn und von hinten überholt mich so eine dämliche arschgeige auf dem motorrad mit locker 80km/h. Dabei ist der platz zwischen mir und straba relativ knapp bemessen.

0720 uhr: toll, mit viel risiko hat er mich überholt und steht trotzdem noch an der nächsten roten ampel als ich da ankomme. Dafür gibt er natürlich wieder vollgas beim losfahren, damit alle hören was er für einen großen schwanz (und für ein kleines hirn) hat. Welch ein held, aber bei dem fahrstil bestimmt nicht mehr lange. Mir tun nur die feuerwehrleute undggf. ersthelfer leid, die ihn von der straße kratzen müssen.

0724 uhr: den verkehrsplaner der am industrieglände kurz vor der ampel den radweg auf die straße geführt hat (und damit die autofahrer dazu einläd, zwecks des schnelleren vorwärtskommens, den radweg ungeachtet der schnelleren radfahrer von hinten einfach mit zu nutzen) gehört ein halbes jahr zum fahrradfahen in DD gezwungen.

0730 uhr: schon wieder polizeimalerei. Sieht nicht mehr ganz so neu aus, aber älter als vier wochen ist es bestimmt nicht.

0745 uhr: faszinierend. Seit dieser woche ist vorlesungsfrei. Und plötzlich sind montags um diese nachtschlafende zeit studenten anwesend, die man im semester nicht vor 1400 uhr angetroffen hätte.

0837 uhr: gerade wieder gelernt, wie weit theorie und praxcis auch in ganz einfachen dingen auseinanderligen können. Eine eigentlich ganz einfache regelung zur berechnung und rundung von noten die aus mehreren teilnoten bestehen ist vollkommen uneindeutig vormuliert. Das merkt man aber erst, wenn man versucht nach dieser regelung eine note zu berechnen.

0900 uhr: kaffee! Ich wünsche allen eine schöne woche.

Tag eins der woche

0428 uhr: häh? wo bin ich? Und wenn ja, warum? Ohh… noch zwei stunden bis zum weckerklingeln. Ganz toll…

0542 uhr: wie spät? hab ich verschlafen? Wah! Verdammte scheiße. Wieso bin ich schon wieder wach?!

0620 uhr: der wecker piepst, reißt mich aus meinem tiefschlaf und ich bin wie erwartet völlig gerädert.

0648 uhr: bloß gut, dass bald ferien sind. Ich hassen diese terroristen mit ihren schulranzen, die an der s-bahn-tür drängeln, dann aber derart lahmarschig die bie bahn betreten, dass man fast wieder einschläft.

0659 uhr: schnatter schnatter schnatter … die weiber auf dem nachbarvierer sind nervig. Schlimmer als die jungs hinter mir, die skat spielen, den kommentaren und beschimpfungen nach, es aber nicht wirklich können

0701 uhr: endlich hört diese hohle nuss schräg vor mir auf zu telefonieren … mit den worten “Na dann bis gleich.” Ich frage mich, was die sich dann noch zu erzählen haben?!

0720 uhr: beim eintragen der arbeitszeit vom rest der letzten woche ergibt sich für freitag eine arbeitszeit von knapp 17h. Die lange nacht der wissenschaften lässt grüßen.

0817 uhr: rollstuhlgerechter ausgang dringenst gesucht! Es gestaltet sich unglaublich kompliziert, mit einem handwagen, beladen mit bildschirmen (die lange nach lässt nochmals grüßen), die HTW zu verlassen. Erst recht wenn man in der ersten etage nochmal zwecks schlüsselabgabe beim pförtner vorbei muss. Es gibt aus der ersten etage keinen ausgang ohne treppen und in den keller kommen gestaltet sich auch schwierig, da die fahrstuhlsteuerung etagen größer als 1 bevorzugt. Die sau die elende!

1000 uhr: neues server-baby sieht unspektakulär aus. Aber es zählen ja auch die inneren werte :-D

1430 uhr: gerade 60min prüfungsaufsicht gehabt. Nur gut, dass ich jetzt auf der anderen seite stehe.

Montags

Theorie:

0800 uhr: schnell zum arzt, zeigen dass das alte problem immernoch vorliegt und er was machen soll und impfungen und überweisung abfassen.

0930 uhr: auf arbeit ankommen

Praxis:

0758 uhr: ich äußere bei der schwester den wunsch mich gegen alles was noch fehlt impfen zu lassen und nochmal mit el doctore zu sprechen

0759 uhr: ich gehe ins wartezimmer und beobachte die anderen ankommenden patienten – alle ca. dreimal so alt wie ich.

0811 uhr: ich werde aufgerufen

0816 uhr: arzt hat keine ahnung was mir fehlt und überweist mich

0824 uhr: piekser links mit dem schlechter verträglichem zeug

0825 uhr: piekser rechts mit dem besser verträglichemn zeug

0830 uhr: ich verlasse die praxis in richtung zweiter arzt

0840 uhr: ich betrete die zweite arztpraxis. Vor mir sind schon geschätzte 30 leute da, 90% über 60 jahre alt. Die schwester schaut mich an, dann meinen überweisungsschein: “Am besten sie gehen nochmal nach hause und kommen in zwei stunden wieder. So lange dauert es mindestens.” – Gesagt getan.

0900 uhr: Frühstück!

1040 uhr: Wieder beim arzt angekommen, stelle ich fest, dass immernoch 10 leute da sitzen und setze mich dazu. Es sind noch ein mann in meinem alter, eine frau zwischen 40 und 50 und der rest sind rentner von 60 bis geschätzten 100 jahren. Kein wunder, dass unser gesundheitssystem überlastet ist.

1147 uhr: ich bin an der reihe – ergebnis: zwei rezepte, zwei knubbel im fuss, die der chirug entfernen sollte und in drei monaten einen neuen termin zur überprüfung, ob die medikamente angeschlagen haben.

1149 uhr: nix mit in drei monaten. Der nächste mögliche termin liegt im november, also knapp fünf monate von heute entfernt.

1245 uhr: ich bin auf arbeit. Nur zur erinnerung, die theorie sah das so gegen 0930 uhr vor.

1420 uhr: der arzt hatte recht. Das zeug im  linken arm ist schlechter verträglich. Der linke arm tut nämlich weh.

1600 uhr: der rechte arm tut auch weh und irgendwie bin ich total knülle.

2000 uhr: aufgrund der muskelkater-ähnlichen schmerzen in den oberarmen gestaltet sich das liegen auf der couch als: “aua”

Montags

Die ausreden bei der deutschen bahn werden auch immer blöder.

“Zur zeit haben wir 11 minuten verspätung aufgrund einer zu spät fahrenden lok eines anderen eisenbahnunternehmens. Wir bitten um ihr verständnis.”

Also erstens, ich behalte mein verständnis, sie können bestenfalls um entschuldigung bitten. Und zweitens, auch dabei haben sie bei mir kein glück, weil ich die lok des anderen eisenbahnunternehmens gesehen habe – auf dem gegenüberliegenden gleis, wartend dass irgendwelche züge der DB sie überholen können. Das alles passierte wohlgemerkt in der anderen fahrtrichtung. In meiner richtung war in den 15min die ich auf dem bahnsteig stand, das gleis komplett frei. Von behinderung kann also keine rede sein, zumal der abstand zwischen zwei zügen normalerweise 5min beträgt.

Was sagt mir das?! Die DB lügt und schiebt die schuld auf andere eisenbahnunternehmen!

Montagsbeitrag

0600 uhr: doofer wecker, doofer regen, doofer montag … wobei, noch liege ich im kuschlig warmen bett bei hasi, so doof is er also noch nicht

0717 uhr: mistwetter … der weg zum auto und die minute die ich brauche um die pflanze halbwegs sicher zu verstauen (auf dem hinweg kippte die pflanze die ich mitgebracht habe, in jeder kurve um) reichen aus um frisch gewaschene haare zu bekommen … nur ebne ohne shampoo

0724 uhr: vier ampeln bisher auf der strecke, vier davon rot. Hoch leben Geras verkehrsstauplaner.

0733 uhr: die all wöchentliche abschiedsszene

0739 uhr: insgesamt acht ampeln bis zur autobahn, davon sieben rot und eine sprang nach vorsichtigem anbremsen gerade auf grün. Nur 100m weiter wurde die grüne welle wieder zur roten welle.

0803 uhr: meine 110km/h halte ich schon für halsbrecherisch bei sichtweiten um die 100m wegen dem regen, trotzdem jagen sich die dienstwagen auf der linken spur mit einer autolänge abstand auf der linken spur mit deutlich höherem tempo. Wenn der erste bremst kleben ihm locker sechs vauwee passats und aud! A6 (alles kombis) im kofferraum.

0824 uhr: den rentneraward bekommt ein ca 60 jähriger mittelspur-peugeot-fahrer, dem ich ca 3km auf der rechten spur mit 100m abstand folgen konnte, ohne dass ich einmal die spur wechseln musste.

0845 uhr: den frau-am-steuer-award bekommt eine ca 30 jährige blondine in einem relativ kleinen tojota. Ich hasse es wenn leute links neben mir kleben bleiben und mich dann auf einen LKW auflaufen lassen. Entweder schneller fahren und überholen oder hinter mir bleiben bzw mich links rüber lassen. Blöde kuh!

0853 uhr: viel verkehr an der ausfahrt und da schalten gerade zwei die warnblinker kurz vor der ampel ein. Da gerade rot ist, hab ich zeit zum gucken. Der tojota kommt mir unglaublich bekannt vor und die tante die da aussteigt ist das vierbeinige milchvieh von vor knapp zehn minuten. So von der seite betrachtet sieht hier auto vorn etwas verkürzt aus, an dem anderen, dem sie scheinbar draufgerutscht ist, sieht man aber nichts.

0855 uhr: an der stelle, wo am Freitag ein fahrzeug im gras stand und zwei hetig demolierte autos mitten auf der fahrbahn, zeugen noch polizei-malereien vom unfall.

0900 uhr: ankunft auf arbeit. Fahrzeit: 1:27h; Strecke: 142km; Durchschnittsgeschwindigkeit: 98km/h; Verbrauch: 7,8l/100km … Na mal sehen, was eco:drive dazu meint.

Zeitliches
  • Renovierung Wohnung:
    vor 23 Tagen, 21 Stunden
  • Vorlesungsbeginn:
    in 25 Tagen, 17 Stunden
Kalendriertes
September 2010
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